Fliegenfänger

Pösie für Lieb & Bösi

Was ist wohl der Unterschied
zwischen all zu schönen Worten
und zuckersüßen Sahnetorten?

Rosarot

Es gibt da keinen
denn sowohl die Einen
als auch die Zweiten
tun zunächst mal Freude bereiten

Zuckerguss

Doch wehe, wehe, wehe
wenn ich dann genau hinsehe:
Süß wie Honig tropfen Worte
ganz genau wie ranzig Torte
triefen, sabbern, schlagen Blasen
wie Seifenlauge auf nassem Rasen

Kurzgenuss

So klebt und schmiert
was reich verziert
und lockt auf falsche Fährte
die Beute, die begehrte

Obacht! Die Fliegenfänger sind unterwegs im Hause …

Sommer auf Abwegen

Pösie für Lieb & Bösi

Mir schwant, der Sommer ist im Arsch,
man könnte sagen fast: Dat warsch!
Am Himmel Aschewolken stehn,
nirgends nicht kein Blau zu sehn.
Mich fröstelt arg, der Hintern zittert,
hab so nicht mal im Herbst gebibbert.
Dicke Jacke, wollne Mütze,
dieses Wetter ist doch Grütze!
Auch im Urlaub war’s kaum wärmer,
dafür bin ich jetzt was ärmer.
Wo ist denn nur die Sonne hin?
Grau in grau, ick glob, ick spinn.
Die macht wohl Ferien, hat sich verpieselt,
drum es bei uns nur immer nieselt.
Mit samt dem Kerl ich bleib im Bett,
so wird der Tag dann dennoch nett.

Am Ende kackt die Ente… oder: Ente gut, alles gut.

Auf Vulkanwolke 7 mit Asche in der Tasche

schreibchenweise

Da hatte sie uns doch erwischt, die Vulkanwolke. 13 Stunden Gefangenschaft. Mailand hatte ich anders in Erinnerung. Der Dom ganz nett, der Flughafen – Katastrophe. Von allem zu viel oder zu wenig: zu wenig Sitzplätze, zu wenig saubere Toiletten, zu wenig Steckdosen, zu wenig Service. Dafür ein Zuviel an Menschen, zu viel Weißbrot, zu viel schlechte Luft. Schlangen soweit das müde Auge reicht. Anstehen als internationaler Volkssport, Japaner, Russen, Deutsche, Italiener, Spanier, Ägypter… alle gleich, alle wartend, allesamt Schlangenbändiger. Zuerst anstehen, um den Mietwagen zu bekommen, dann anstehen, um ihn wieder loszuwerden. Jetzt, dank Vulkanwolke, anstehen am Check-in, keine Chance. Alle Flüge abgesagt. Nichts geht mehr. Dann wieder anstehen an der Info-Box – ein einzelner alter Mann hinter Glas, die Ruhe in Person, vor ihm die Massen, aufgewühlt, panisch, von aggressiv bis lethargisch –  sorry, non informazione. Danke, das hilft uns weiter. Einmal quer durch die Halle, erneuter Informationsversuch eine Etage höher. Erneutes Anstehen am Flugschalter von Air Berlin. Erneutes Warten. BlackBerry am Ohr, vielleicht telefonische Seelsorge über die Air-Berlin-Presse-Hotline möglich… Es tut uns leid, Sie rufen außerhalb unserer Öffnungszeiten an… eher nicht.

Endlich dran. Zauberhaftes Mädchen hinterm Schalter, leider wenig Neues. Sie müssen bitte bis 15 Uhr warten, dann können wir Ihnen eventuell weitere Informationen geben. Aber hier haben Sie als kleine Entschädigung einen Gutschein über einen Imbiss. Vorfreude!  Dann… Anstehen an der Snack-Box, einen knittrigen Air-Berlin-Vulkanwolke-Warte-Gutschein über sechs Euro in den ebenso knittrigen Fingern. Flughafenluft macht alt. Warten macht müde. Italiener machen Kaffee.

Ich: Un caffé per favore.

Er gelangweilt: Sandwich and Cola, nothing else.

Ich: Un insalata?

Er: No, Sandwich and Cola.

Ich verzweifelt: Un succo di frutta?

Er, noch etwas weniger freundlich (was schon kaum mehr ging): No! Sandwich and Cola e basta!

Umsonst angestanden. Kurze Pause zum Abreagieren vor der Tür. Rauchschwaden im Gesicht. Hunger im Bauch. Rückkehr ins laute Innere. Diesmal anstehen vor der Steckdose, Handy alle. Halbe Stunde laden, neben mir ein Wartender Anzugträger mit Notebook, von einem Fuß auf den nächsten drippelnd, sein quälender Gesichtsausdruck verrät die Dringlichkeit, mit der er Strom benötigt. Ich überlasse ihm die heiß umkämpfte Steckdose. Einen Apfel, eine halbe Flasche Wasser und zwei tiefe Atemzüge später eine weitere Schlange, diesmal vor der Toilette. Kurz vor dem Ziel, in den Augen schon Tränen, doch die Putzfrau weist mich zurück. Sorry, closed. Ich verstehe nicht genau, warum. Perché? No, no, no toilette here. Alles klar, pullern muss warten.

Endlich die Erlösung, Sitzplatz im Flieger. Stehen wäre deutlich bequemer gewesen. Egal. Zurück in Berlin, anstehen am Kofferband, letzter Koffer meiner. Asche in der Tasche.

Freund oder Feind?

Pösie für Lieb & Bösi

Gut getarnt der Feind
Sich hinter schillernden Blasen versteckt
Während insgeheim er schon die Krallen reckt
Ein Lächeln hier, dort ein Zauberwort mit Glitzerkram
Hinter geschlossenen Türen aber
Bösgelaber
Fallen stehen, Gräben klaffen
Und der Fallstrick ist gespannt
Armer Trottel, der Gutes denkt
Hat sich im Zuckerguss verrannt

Sonntagsbluse mit Stehkragen

Pösie für Lieb & Bösi

Gummiwolken den Himmel verwässern
Sonnenbeine schimmern blässern
Stechen durch Gedankenblasen
Hundekot liegt auf dem Rasen
Auf dem Tisch ein Korb mit Obst
Der Magen leer, das Obst kein Trost

Sonntagsblues, die Welt zu laut
Rote Tram fährt durch die Haut
Ein Radler schreit, sein Hund bellt leise
Japaner lächeln auf der Reise
Jazz im Ohr, den Mann im Blick
Holt mich auf die Welt zurück

… Che …

Wegen gestiegener Nachfrage an Schlüpfern

Pösie für Lieb & Bösi

Es ist schon erstaunlich, über welche Suchbegriffe manch eine(r) auf meinem Blog landet. Neben Worten wie Esel auf Rang eins und Freundschaft auf Platz zwei finden sich auch immer wieder Schlagworte wie dreckige Schlüpfer oder stinkende Unterhose. Dieses ungewaschene Untendrunter-Beinkleid scheint sich also besonderer Beliebtheit zu erfreuen. Ein Grund mehr, ihm einen kleinen Reim zu widmen. Hier nun also die lang ersehnte und bis dato unerwähnte …

… Ode an den Schlüpfer

Oft fein gerippt in Unschuldsweiß,
ziert er des guten Mannes Steiß.

Der Schlüpfer.

Dort sieht man ihn gar mannigfaltig,
bunt geblümt, getupft und streifig,
mit Eingriff mal und mal auch ohne,
um vor dem Abrieb er verschone,
des Mannes allerwicht’ges Stück.

Ja, so eine enge Jeans kann schon mal schubbern auf nackter Haut.

Doch wehe, wehe, wehe,
wenn ich in seine Nähe gehe
und mit arg verwöhntem Näschen
schnupper wie ein Schnuffelhäschen.

Dann sollten Schlüpfer wie sein Träger
mit zartem Duft mich überraschen.
Denn mal ganz ehrlich:
Wer will schon gern von dreck’jen Tellern naschen?

Auf Wunsch eines einzelnen Herren

Pösie für Lieb & Bösi

Ich habe voll die Nase,
vom heißen Tee die Blase,
voll vom Winter – trotz neuer Jacke,
voll vom Schnee – der ist doch K****.
Mag nicht mehr rutschen, schlittern, frieren.
Würd’ lieber im Sonnenschein dinieren.
Würd’ lieber im Blütenrausch verweilen,
über grüne Wiesen eilen.
Möcht’ lieber jetzt im Grase liegen,
um mich herum die summend Fliegen,
(Bienen reimen sich nicht, wären aber netter)
neben mir ein nackter Mann…
Schön, wenn man noch träumen kann.

Wenn Gedanken Hunger haben

Pösie für Lieb & Bösi

Schneesturm, Graupel, rote Ohren,
hab den Arsch mir abgefroren.

Sitz im Office, Heizung brüllt,
Haut sich wie Papier anfühlt.

Kollegen niesen, Kaffee nicht schmeckt,
Wasserkocher ist verreckt.

Kantinenessen – kein Genuss,
Panadenfisch im Überfluss.

Stunden ziehen sich wie Gummis,
bau tagein tagaus nur Dummys.

Gedanken werden schlecht bezahlt,
kaum noch Spaß bei dem Gehalt…

Hauptsache, es reimt sich

Pösie für Lieb & Bösi

An einem Dienstag im Büro…
(In enger Zusammenarbeit mit Kerner & Koesler)

Warum in die Therme scheißen,
sieh, der Lokus steht so nah?
Warum in die Wade beißen,
wenn da schon ein andrer war?

Wann, wenn nicht jetzt?
Wo, wenn nicht hier?
Haben uns verschätzt.
Fressen einen Stier.

Schwenkt ein rotes Tuch
sodann als Provokant.
Lasst ab von dem Eunuch,
der hat sich nur verrannt.

Danke Männers, es war mir ein Vergnügen!

Happy B-Day: Eine Polka für Volker

Pösie für Lieb & Bösi

Du stammst zwar nicht aus Böhmen,
Wie dieser Tanz
Gehörst doch zu den Schönen
Wie Sissis Franz

Am Anfang steht ein Hüpfer
Gefolgt von Wechselschritten
(kurz-kurz-lang)
Du trägst gern bunte Schlüpfer
(kurz-kurz-lang)
Isst Wurst auf dunklen Schnitten

Sprich, eine gewisse Übereinstimmung zwischen Polka & Volker ist nicht abzustreiten.

Du bist wie Polka, lebhaft & froh
Bist  Busenfreund uns, Mentor, Schatz
Wir lieben dich, das ist mal so
Hast `nen besondren Platz

Und kommende Ereignisse werfen bereits ihre Schatten voraus…

Ja was jetzt, Nikolaus – und wo isser nu?

Pösie für Lieb & Bösi

Advent, Advent, der Toast verbrennt
Kaffee wird kalt, das Ei ist hart
Hab wieder am falschen Ende gespart
Jetzt sitze ich bei Lampenschein
Guck blöde in die Röhre rein
Während draußen Regen fällt
Denkt keiner an’ne Weihnachtswelt

Jedenfalls ich nicht!

Mutti sagt: „Zünd Kerzen an
Damit kommt auch Stimmung an“
Will’s versuchen, nehm gleich drei
Und drumherum noch Allerlei
Bisschen Nadeln, ein paar Nüsse
Hab noch alte Negerküsse (reimte sich so schön)
Doch etwas fehlt, das geb’ ich zu
Und zwar was Süßes in `nem Schuh

Köter, Köter, Schwerenöter!

Pösie für Lieb & Bösi

Es war einmal ein Hund,
der trieb es doch recht bunt,
man glaubt es kaum –
der hob sein Bein an jedem Baum

Dann traf er eine Katze,
die zeigte ihm die Tatze
mit Krallen dran – ganz scharf und lang
und bremste seinen Stromer-Drang

Denkst’e!

Denn dieser blöde Köter,
bekannt als Schwerenöter,
zieht weiter seine Runden fein
und hebt an jedem Baum das Bein

Und Katze?

Nun, Mietze schläft jetzt deutlich besser,
wetzt keine Krallen mehr wie Messer,
kann sich gemütlich schmiegen
an eines Katers Fell gediegen

Und der Hund? Soll er doch… Köter bleibt halt Köter!

Fressen und gefressen werden

Pösie für Lieb & Bösi

Der Kolibri, der Kolibri
Der ist ein wirklich hübsches Vieh
Schnell, galant und zierlich fein
Ziert er der Dame linkes Bein
Alsbald die Schlange im entgegen
Wird windend sich empor bewegen
Ihn zu fassen, ihn zu schlingen
Nur wird ihr das wohl kaum gelingen
Ist’s doch ein Bildnis nur – zum Glück

Muss man sehen um es zu verstehen!

Der Wahnsinn hat Methode

Pösie für Lieb & Bösi

Der Wahnsinn hat Methode
und macht mich ganz marode
ich zapple rum, der Nacken spannt
könnt frustig kacken an die Wand
bringt wohl nix, da muss ich durch
wie durch das Unterholz der Lurch
so schleime ich mich weiter fein
piss niemandem unschön ans Bein
halt meine Klappe und pariere
zum Trost winkt gegen Nacht das Biere
und morgen dann in alter Frische
sitz ich hier wieder fein am Tische

Es lebe der Büroalltag!

Böse Schlange

Pösie für Lieb & Bösi

Es war einmal ein Knabe,
der hatte eine Gabe:
Herzen brechen, Seelen blenden.
Doch gab es niemand, der konnt’ beenden
dies böse Treiben.

Dann kam da diese Schlange,
die wartete schon lange
auf solch Gelegenheit zum Biss –
schnappte, würgte ihn und riss
das Herz ihm aus dem Leib.

Jetzt irrt der Junge ohne Leben,
kann niemals wieder Liebe geben,
kann nur noch taumeln – leer und taub,
wie herbstlich-öde welkend Laub.
Selbst Schuld!

… oder doch noch heilbar?

Es war einmal…

Pösie für Lieb & Bösi

Es war einmal ein Pessimist,
der sah die Welt nicht, wie sie ist,
der sah die Welt nur schwarz und weiß,
den Winter kalt, den Sommer heiß.

Es war einmal ein Egoist,
der erkannte nicht, dass er alleine ist,
mit seinem Selbst, mit seinem Ich.
Am Ende hatte er nur sich.

Es war einmal ein kleines Mädel,
die hatte einen Traum im Schädel,
der war sehr albern, war sehr dumm…

Jetzt weiß sie aber:
Die Welt, die dreht sich andersrum.

Böse Woche…

Pösie für Lieb & Bösi

… und dazu böse Gedanken:

Schande über dich!
Gevierteilt sollst du sein
Und dich erbrechen an deinen blut’gen Eingeweiden –
Brachlandschaften deines Hirns,
Verwelken mögen sie im Angesicht
Des Todes, der dein blasses Antlitz küsst,
Bis dass die letzten Lebensfluten sich ergießen
Aus deinem weißen Leib

Au Backe, böse, böse – passt aber wie Arsch auf Eimer!

Kommunikation – ein verwirrend Ding

Pösie für Lieb & Bösi

Da sagt man was und meint’s nicht so
Da hört man was und denkt sich: Ohhh
Dann sinniert man drüber, grübelt rum
Und letztlich ist’s ganz andersrum

Blöd gelaufen, schade ist’s
Könnt ändern ich nur diesen Mist
Würd drehen gern an Uhr und Zeiger
Doch Zeit ist ein Totalverweig’rer

 

Mich flimmert heute so & der Sultan trinkt Bier

schreibchenweise

Gebannt starrend versuche ich die winzigen Buchstaben auf meinem Monitor zu entziffern. (Macht das eigentlich Sinn – Buchstaben entziffern? Kann man dann auch Zahlen entalphabetisieren?) Bei gefühlten 45 Grad im Schatten der Bürowände ein wahrlich schwieriges Unterfangen, denn der Monitor scheint irgendwie zu flimmern.

Kollege M. meint das auch, Kollege K. hat eine plausibel klingende Erklärung parat: Schuld an dem Dilemma sei die aufsteigende Dunstwärme hitzebedingt stark transpirierender Unterarme, welche heute nur all zu träge auf Tastaturen kleben. Die aufsteigende Heißluft der Gliedmaßen versetze die Pixelpunkte der Bildschirme in derart hektische Schwingung, dass deren Fixierung für das menschliche Auge unter diesen Umständen ein Unding sei.

Das Phänomen ist bekannt als Fata Morgana. Flirrende Luft über schmelzendem Asphalt, am Horizont eine wabernde Karamelkarawane, das Hirn angeschwollen auf Ballongröße. Denken unmöglich, Reden nur unter größtmöglicher Anstrengung, da die Zunge am Gaumen klebt. Hilfe nicht in Sicht, keine Oase, kein labend Nass, kein kühlend Bier – oder doch? Die Tatsache, dass zwei Türen weiter ein auf Hochtouren laufendes Kühlaggregat seit einer Stunde damit beschäftigt ist, Bier auf seine angemessene Trinktemperatur zu bringen, lässt mich weiterleben.

Danke Männers!

Von Bläsern & geklauten Gläsern

Pösie für Lieb & Bösi

Seit jestern abend hör ick Trompeten laut
ick glob, mir hat da ener meen Bier jeklaut
ick glob, der Soltan, der hat nen rischtjen Knall
ich denke, ditt war jestern der Fall

Watt sachste, Volker, da kickste waaa
und der dünnste Trompeter, ditt iss ma klaa
der war och der schönste, jebe ick zu
doch allet, wat Fraun wolln, dit bist du

Bin wohl noch immer beschwippst (Anm. d. Red.)

Lustiges, kleines Straßenfest gestern *kicher* und der Trompeter hatte wahnsinnig schöne Augen, aber du hast die schönsten Hände!

Fünf Männer und kein Pferd in Sicht

schreibchenweise

Echte Cowboys des Punk & Rock ’n‘ Roll brauchen eben keine heißen Hüfer unterm Hintern, sie sind heiß genug, sobald sie die Bühne betreten. Bei Euch sprühten die Funken, nicht nur aus den Augen deiner kleinen stupsnäsigen Gouvernante in der ersten Reihe (nicht vor Begeisterung, wohl gemerkt, sondern aus Erzürnung über die wilde Konkurrenz durch uns drei Grazien). Ihr brachtet den Saloon zum Glühen, Kinderaugen zum Leuchten, Hundeschwänze zum Wedeln und mich zum Schwärmen – also wie immer.

Einziger Unterschied: Diesmal wurden keine Schlüpfer geworfen. Aber du hast ja deine eigenen. Dabei hatten wir, Mandy, Sandy und Candy, uns extra präpariert für den Abend. Die Push-Ups waren geschnürt, die Nägel bunt verziert und die Beine fein rasiert, auf all unsere Schlüpfer hatten wir vorsorglich unsere Telefonnummern gestickt und die ondulierten Haarteile waren farblich passend abgestimmt auf die mannigfaltige Haarpracht eines jeden Einzelnen von euch.

Allerdings, ein Kritikpunkt sei mir gestattet. Bei der Wahl des Liedgutes hätte ich gerne eines mehr dabei gehabt, das deine wunderbar tiefe Stimmlichkeit mehr betont hätte. Also bitte, das nächste Mal mehr Tiefe, viel mehr Tiefe Honey!

P.S.  … und zauberhafte Grüße an Max und Uwe, die quasi backstage für unsere Unterhaltung sorgten